Wet snow
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Geringe Lawinengefahr; sehr vereinzelt Gefahr von nassen Rutschen
Geringe Lawinengefahr; sehr vereinzelt Gefahr von nassen Rutschen
Die Lawinengefahr wird mit gering beurteilt. Mit den noch milden Temperaturen steigt im Tagesverlauf die Wahrscheinlichkeit von spontanen nassen Rutschen an.
Die Schneedecke wird mit milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung zunehmend feuchter. Vorhandene Schwachschichten in der Schneedecke haben sich abgebaut, die Schneedecke verliert aber im Tagesverlauf zunehmend an Stabilität. Bei klaren Nächten kann sich die Schneedecke auch wieder verfestigen.
Der Hochdruckeinfluss schwächt sich nur wenig ab. Allmählich kühlt es auf den Bergen ab. Trotz wechselnder Bewölkung kommt immer wieder die Sonne zum Vorschein. In höheren, exponierten Lagen kommt teils starker bis stürmischer Westwind auf. Die Temperaturen in 2000 m erreichen im Norden -1 Grad und im Süden bis zu +3 Grad. Am Dienstag werden die südlichen Gebirgsregionen schon zeitweise angestaut, sonst scheint immer wieder die Sonne.
Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.
Bulletin data: Avalanche Warning Service Carinthia, lawinen.report (CC BY 4.0)