Persistent weak layers
- All elevations
Schwache Altschneedecke und frische Triebschneeablagerungen
Kalte Temperaturen verlangsamen die Setzung und Verfestigung der Schneedecke. Der auffrischende Wind aus Nord bis Nordwest sorgt für frische Triebschneeablagerungen im östlichen Sektor. In der Altschneedecke sind aufbauend umgewandelte Schichten mit größeren kantigen Kristallen.
Bei relativ freundlichem Wetter ziehen Von Norden ein paar Wolken durch, die Sonne zeigt sich aber immer wieder. Bei mäßigem Wind aus Nord bis Nordwest, der in exponierten Lagen auch stärker sein kann steigen die Temperaturen weiter an und erreichen in 1000 m +4 Grad, in 2000 m -1 Grad und in 3000 m -6 Grad.
Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr. Vorsicht bei frischen Triebschneeablagerungen.
Schwache Altschneedecke und frische Triebschneeablagerungen
Die Lawinengefahr wird oberhalb rund 1800 m mit Mäßig und darunter mit Gering beurteilt. Schwachschichten im Altschnee und frische Triebschneeablagerungen können vereinzelt noch durch einen einzelnen Wintersportler, allgemein nur durch eine große Zusatzbelastung ausgelöst werden. An den Übergängen von wenig zu viel Schnee ist die Auslösebereitschaft höher. Frische Triebschneeablagerungen sind mit diffusen Lichtverhältnissen schwer zu erkennen.
Bulletin data: Avalanche Warning Service Carinthia, lawinen.report (CC BY 4.0)