Gliding snow
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Gleit- und Nassschnee sind die Hauptprobleme
Gleit- und Nassschnee sind die Hauptprobleme
Die Lawinengefahr wird unterhalb rund 2100 m mit MÄSSIG beurteilt. Mit zunehmender Durchfeuchtung und Durchnässung nimmt die Gefahr von Gleit- und Nassschneelawinen weiter zu.
Die Schneedecke hat sich verbreitet gut gesetzt ist aber bis in eine Höhe um 2100 m durchfeuchtet oder durchnässt. In tiefen Lagen schreitet der Ausaperungsprozess voran.
Eine Kaltfront von Westen her als auch ein Tief über Oberitalien werden für Österreich wetterbestimmend. Am Sonntag zeigt sich der Himmel weiterhin bedeckt und die Berggipfel sind in Nebel gehüllt. Dabei kann mit anhaltenden mäßigem, im Süden auch mit kräftigerem Niederschlag gerechnet werden. Die Schneefallgrenze sinkt etwas. In den Südlichen Gebirgsgruppen muss oberhalb von rund 2000 m mit bis zu 25 bis 30 cm Neuschnee gerechnet werden, nördlich davon sind es nur bis zu 10 cm. Der noch kräftig wehende Wind dreht von Süd auf Nord. Die Temperaturen liegen in 2000 m um -2 Grad. Am Montag bessert sich das Bergwetter.
Die Hauptprobleme bleiben das Gleit- und Nassschneeproblem.
Bulletin data: Avalanche Warning Service Carinthia, lawinen.report (CC BY 4.0)